Klimaradeln, Foto: Oliver Huchthausen

Verkehr und Mobilität

Sind Sie PS-verliebt auf Parkplatzsuche, auf zwei Rädern mit Wind im Haar oder zu Fuß unterwegs? Pendeln Sie zum Arbeitsplatz, in Fahrgemeinschaft oder mit der Bahn? Kommen Sie vom Ortsteil gut in die Kernstadt – und wieder zurück?

Warum ist das Thema wichtig?

Kommunen bundesweit stehen vor einer Mobilitätswende: CO2-Emissionen sollen deutlich gesenkt und Luft- und Lärmbelastung gemindert werden. Dabei wird auf die Förderung nachhaltiger und umweltfreundlicher Verkehrsmittel gesetzt. Es muss jedoch auch ein Mentalitätswandel in der Stadtbevölkerung stattfinden und – wenn möglich – öffentliche Freiflächen anders genutzt werden.

Die Hansestadt Uelzen erarbeitet derzeit ein Mobilitätskonzept. Mobilitätsangebote und Verkehrsinfrastruktur sollen bedarfsgerecht und klimafreundlich weiterentwickelt sowie die Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur gefördert werden. Vor allem die Verlängerung der A 39 mit ihren zwei Anschlussstellen an Uelzen wird die Verkehrsbewegungen in der Stadt deutlich verändern und damit Einfluss auf die städtische Entwicklung haben. Die (Zwischen-)Ergebnisse des Mobilitätskonzeptes fließen in den ISEK-Prozess direkt ein, um Schnittstellen und Synergien zu gewährleisten.

Ausgewählte Leitfragen im Stadtentwicklungskonzept:
  • Welchen Raumbedarf und -anteil haben Mobilitätsangebote und Verkehrsinfrastruktur auf das Uelzener Stadtgebiet?
  • Welche Anforderungen werden gestellt an Orte, die der Vernetzung der Verkehrsarten dienen und wo müssen diese Umsteigepunkte im Stadtgebiet ausgebaut oder geplant werden?
  • Was bedeutet die Verkehrswende für die Innenstadt? Welche öffentlichen Flächen können oder müssen anders genutzt werden?
  • Wie kann die Vernetzung von Personen- und Güterverkehren von Straße, Wasser und Schiene bestmöglich auf Stadtgebiet gelingen?
Ergebnisse

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