Lüneburger Straße, Foto: Oliver Huchthausen

Innen- und Außenentwicklung

Wer mag es lieber urban oder eher ruhiger?

Wächst die Stadt aus ihrer Mitte oder entwickelt sie sich am Stadtrand? Wo schlägt das Herz der Stadt?

Was entsteht in der Kernstadt und was in den Ortsteilen?

Warum ist das Thema wichtig?

Leerstände vermeiden oder wiederbeleben, wenig genutzte Flächen und Brachflächen entwickeln – bei einer nachhaltigen Stadtentwicklung geht es auch darum, flächen- und ressourcenschonend zu handeln.

In den Quartieren oder Ortsteilen können vorhandene Infrastrukturen, Wohn-, Arbeits-, Freizeit- und Sozialangebote gezielt ergänzt und gestärkt werden. So entstehen qualitätsvolle, bedarfsgerechte Stadträume mit kurzen Wegen und individuellen Nachbarschaften.

Ausgewählte Leitfragen im Stadtentwicklungskonzept
  • Wo liegen die wichtigen Entwicklungsflächen der Hansestadt Uelzen? Welche Flächen- und Bestandsressourcen sind für die weitere Profilierung vorhanden?
  • Welche Quartiere und Ortsteile prägen die Hansestadt Uelzen? Welche Aufgaben übernehmen diese Quartiere und Ortsteile für die Gesamtstadt und was braucht es, um diese Aufgaben auch langfristig zu sichern?
  • Welche Aufgaben – Wirtschaft, Mobilität, Wohnen, Arbeiten, Kultur und Erholung, Bildung und Freizeit – werden an welchen Orten erfüllt?
  • Sind gemischte Quartiere grundsätzlich realisierbar, oder braucht es auch spezialisierte Stadtbereiche und -flächen? 
  • Ist eine stadtindividuelle Definition grundlegender Rahmenbedingungen und Qualitätskriterien für Entwicklungsvorhaben erforderlich?
Analysen

Analysekarte

Daten und Fakten

  • Die Siedlungsfläche im Stadtgebiet ist in den letzten 40 Jahren um 30 % angewachsen (790 Hektar), die Gewerbe- und Industrieflächen im gleichen Zeitraum um das Vierfache (390 Hektar).

Besonderheiten

  • Die Kernstadt ist ein kompakter Siedlungskörper mit kurzen Wegen.
  • Gleichzeitig sind die vielen Ortsteilen kleinteilig und liegen verstreut im Stadtgebiet.