FAQ

Was ist ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)?

Ein ISEK ist ein „Integriertes Stadtentwicklungskonzept“ und ist eine leitende Richtschnur für das zukünftige Planen, Entscheiden und Handeln in Verwaltung und Politik mit Bürgerinnen und Bürgern, Fachleuten sowie Partnern der Stadt werden die Weichen gestellt für die künftige Stadtentwicklung – mit all ihren Stärken und Potenzialen. Herausforderungen, Defizite oder gar Risiken, die einer positiven Stadtentwicklung im Wege stehen, werden zudem berücksichtigt.

Welche Handlungsfelder werden betrachtet?

Für den ISEK-Prozess in Uelzen wurden sieben thematische Handlungsfelder definiert: „Innen- und Außenentwicklung“, „Wohnen und Wohnumfeld“, „Handel, Gewerbe und Wirtschaft“, „Verkehr und Mobilität“, „Kultur, Freizeit und Tourismus“, „Natur und Landwirtschaft“ und „Gesundheit, Bildung, Soziales“. Zudem werden bei den „Querschnittsthemen“ die Bereiche „Klimaschutz“, „Digitalisierung“, „Integration“, Energie“ und „Stadtmarketing“ betrachtet. Weitere Informationen zu den Themenfeldern finden Sie hier.

Werden auch die 18 Ortsteile betrachtet?

Das ISEK setzt sich mit der Gesamtstadt auseinander. Neben der Uelzener Kernstadt werden auch die 18 Ortsteile unter die Lupe genommen. Daraus leiten sich individuelle Ortsteilprofile mit Zielen und Aufgaben ab.

Wie kann ich mich beteiligen?

Sie können sich vielfältig beteiligen: online auf dieser Website oder bei Veranstaltungen vor Ort. Nähere Informationen erfahren Sie unter Mitmachen. Zudem informieren wir Sie rechtzeitig unter Aktuelles über anstehende Veranstaltungen. Ergänzend dazu werden wir dies auch frühzeitig in den lokalen Medien ankündigen.

Welchen Einfluss hat das ISEK im Planen und Bauen der Stadt?

Mit Fertigstellung des Gesamtkonzeptes wird ein politischer Beschluss angestrebt. Dadurch entfaltet das Konzept eine Verbindlichkeit und Mit Fertigstellung des ISEK wird ein politischer Beschluss angestrebt. Damit ist das Konzept Handlungs- und Steuerungsgrundlage für die gesamtstätische Planung und Entwicklung bis zum Jahr 2035 und darüber hinaus. Es ist zugleich auch Voraussetzung, um Fördermittel der EU, des Bundes und des Landes Niedersachsen beantragen zu können.